Pankreas

Bauchspeicheldrüse

muskulöse Leisten im Panseninneren, durch welche der Pansensack strukturiert wird

Pansenpfeiler

festes, wachsartiges, oder flüssiges wasserunlösliches Gemisch gesättigter Kohlenwasserstoffe

Paraffin

Felsenteil des Schläfenbeins, der das Gehör mit dem Gleichgewichtsorgan enthält

Pars petrosa

mit der Befruchtung, jedoch nicht durch Vererbung erfolgende Übertragung einer Krankheit vom Vater auf das Kind

Paternale Übertragung

Die Gesamtheit der an der Entstehung und Entwicklung einer Krankheit beteiligten Faktoren. Der Begriff wird aber oft im Sinne einer Beobachtung der Vermehrung und Ausbreitung der Infektiosität gebraucht.

Pathogenese

Perirenal

eine Niere umgebend

meist Peyer Plaques genannte Folliculi lymphatici aggregati oder zu großen lymphoretikulären Organen vereinigte Haufen von Lymphfollikeln im Ileum (Beim Menschen können Peyer-Platten bis zu 400 Lymphfollikel enthalten und eine Ausdehnung von 1 cm Breite mal 12 cm Länge erreichen.)

Peyer-Platten

Aufnahme ins Zellinnere und dortiger Abbau von Krankheitserregern, kranken oder toten Zellen und sonstigen Fremdkörpern durch darauf spezialisierte Freßzellen

Phagozytose

Phospholipid

mit Phosphorsäure veresterte Lipide

Kurzform für Pia mater encephali (weiche Hirnhaut) oder Pia mater spinalis (weiche Rückenmarkshaut). Die Pia mater führt als innere, direkt auf Hirn bzw. Rückenmark aufliegende Hirnhaut die Blutgefäße zu.

Pia mater

Mutterkuchen (reguliert den Stoffaustausch zwischen Mutter und Kind)

Plazenta

Plexus chorioideus

Gefäßzottenwulst der Seitenventrikel des Endhirns.

Posterior

hinterer

nach Ansicht der meisten Fachleute von Prionen verursachte Krankheiten, zu denen Scrapie bei Schaf und Ziege, BSE bei Rindern und verwandten Arten, das chronic wasting disease amerikanischer Hirsche, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, Kuru, das Gerstmann-Sträussler-Scheinker-Syndrom und die fatale familiäre Schlaflosigkeit beim Menschen, sowie verwandte Krankheiten bei Katzenartigen und Nerzen gehören

Prionkrankheit

zunächst in seiner veränderten, proteaseresistenten Form als Hauptbestandteil der Prionen aus diesen isoliertes und später auch in seiner normalen, auf den Oberflächen verschiedener tierischer Zellarten in den Zellmembranen steckenden Form entdecktes Protein.

Prionprotein

Protease

ein Eiweiße abbauendes Enzym

absolut oder relativ unempfindlich gegen Proteasen (Prione und das proteaseresistente Prionprotein sind nur relativ proteaseresistent.)

Proteaseresistent

lange, unverzweigte und räumlich gefaltete Aminosäureketten, die auch Eiweiße genannt werden

Protein

Proteolytisch

Protein abbauend

Proximal

der nahe bzw. zentral gelegene Teil

PrP

Abkürzung für Prionprotein

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