vor bis kurz nach der Geburt stattfindende Übertragung einer Krankheit von der Mutter auf das Kind

Maternale Übertragung

Median

in der Mitte, auf der Mittellinie

Medulla

Mark wie Rückenmark oder Knochenmark

verlängertes Rückenmark oder unmittelbar an das Rückenmark anschließender Teil des Gehirnes (Nachhirn) zwischen Gehirn und Rückenmark

Medulla oblongata

Rückenmark (Beim Menschen vom Atlas bis zum 2. Lendenwirbel, bei Haussäugetieren reicht das Rückenmark bis in den Bereich des Kreuzbeins.)

Medulla spinalis

Mesenterium

Darmgekröse

Metencephalon

Hinterhirn

mg

 Milligramm, 1 Tausendstel Gramm

nennt man einen Milchersatz für Milchkuhkälber, die zugunsten der Milchgewinnung nicht von ihren Müttern oder Ammen gesäugt werden. Im Gegensatz zur etwa 1 Jahr dauernden natürlichen Ernährung mit Muttermilch, sollen intensiv aufgezogene Kälber für ein optimales Wachstum nur maximal 50 Tage lang oder wohl eher bis zum Ende der 6. Woche täglich 10% ihres Geburtsgewichtes, also täglich rund 4 Liter Milchaustauscher erhalten. Die Angaben über die insgesamt von Kälbern aufgenommenen Mengen variieren sehr stark von 38 über 60 bis zu 108 Litern Milchaustauscher. Er enthält in Wasser gelöst Proteine aus Magermilch- und/oder Molkepulver, Bierhefe, sowie Pflanzen wie Soja und Leinsamen. Das dem Magermilch- bzw. Molkepulver im Vergleich zur Vollmilch fehlende Fett wurde früher auch durch tierische Fette, heute zumindest in Deutschland nur noch durch pflanzliche Fette wie Palmkern- und Kokosfett ersetzt, um eine Fettkonzentration von 10-15% zu erreichen. Dazu werden Vitamine gemischt, welche von einigen Herstellern durch Gelatine gebunden werden. Außerdem können Milchaustauscher Milchsäurebakterien enthalten. In anderen Ländern dürfen und bis zum Gesetz über das Verbot des Verfütterns, des innergemeinschaftlichen Verbringens und der Ausfuhr bestimmter Futtermittel vom 2.12.2000 durften Milchaustauscher auch in Deutschland aus Knochen gewonnenes Dicalciumphosphat, Gelatine, grob gespaltene Eiweiße aus Tierhäuten und Fellen, Tierfett und sogar Blut und Blutprodukte enthalten. Weitere Informationen zu Milchaustauschern stellen beispielsweise einige Hersteller wie Sano und Josera im Internet zur Verfügung.

Milchaustauscher

Mit Mittelwert meint man in Biologie und Medizin in der Regel den empirisch ermittelten arithmetischen Mittelwert M = Summe aller Beobachtungs- oder Meßwerte dividiert durch die Anzahl der Meßwerte.

Mittelwert

die Gestalt und den Aufbau eines Körpers oder eines Organes betreffend

Morphologisch

Verhältnis der während eines bestimmten Zeitraumes vorgekommenen Todesfälle (bezogen auf eine bestimmte Krankheit) zur Gesamtzahl der statistisch erfaßten Individuen (tot oder lebendig).

Mortalität

Musculus longissimus

langer Rückenmuskel, beim Tier Musculus longissimus dorsi

Kaumuskel zwischen dem unteren Rand des Jochbeins und dem Kieferwinkel

Musculus masseter

Musculus semitendinosus

Halbsehnenmuskel (vom Sitzbeinhöcker zum Schienbein ziehender Oberschenkel- und Unterschenkelbeuger)

eine Rinderherde, in der die Kälber bei den Müttern bleiben und von diesen gesäugt werden (Diese besonders natürliche Haltungsform eignet sich schlecht zur Milchgewinnung und kommt daher praktisch nur bei Fleischrassen vor.)

Mutterkuhherde

Myelencephalon

Nachhirn

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