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nennt man das erste feste Kälberfutter, welches aus Zucker (beispielsweise in Form von Rohrzuckermelasse), aus Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Sojaschrot, gequetschtem Getreide, sowie aus hochverdaulichem Protein aus Bierhefe, Milch/Molkepulver und/oder Leinsamen besteht. Für eine optimale Pansenentwicklung sollen die Kälber ab der ersten Lebenswoche mit einem hochverdaulichen Kälberstarter angefüttert werden und ständig frisches Wasser aufnehmen können. Hingegen sollen die Kälber frühestens ab dem zweiten Lebensmonat Heu bekommen. Die Angaben über die insgesamt an intensiv aufgezogene Kälber verfütterten Mengen sind sehr unterschiedlich und liegen zwischen 26 und 125 kg Kälberstarter.
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Kälberstarter
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Karunkel
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Caruncula = Fleischwärzchen aus lockerem Bindegewebe
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Röhrchen zur Einführung in Organe, Adern oder sonstige Röhren des Körpers
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Katheter
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Kaudal
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schwanzwärts, (beim Menschen auch fußwärts, abwärts) liegend
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Im Zusammenhang mit dem Verlauf einer Krankheit ist damit die Phase nach der symptomfreien Inkubationszeit gemeint, in der die Krankheit ausgebrochen ist und die Krankheitserscheinungen sichtbar werden. Eine klinische Diagnose ist eine Diagnose aufgrund der Symptome im Gegensatz zu einer Diagnose aufgrund der Untersuchung eines Leichnams. Klinische Symptome sind zwischen Ausbruch einer Krankheit und deren Ende durch Heilung oder Tod erkennbare Symptome. Klinisch resistent bedeutet, daß trotz erfolgter Infektion keine Krankheit ausbricht.
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Klinisch
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Kolon
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Grimmdarm, Teil des Dickdarms
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Kolostralmilch vom lateinischen Colostrum heißt auch Vormilch, Biestmilch und Hexenmilch und ist die erste nach der Geburt eines Säugers von dessen Mutter produzierte Milch, welche sich von normaler Milch durch die in ihr enthaltenen Kolostrumkörperchen und Antikörper der Mutter unterscheidet. Beim Menschen wird das Kolostrum in geringen Mengen bereits ab der 6. Schwangerschaftswoche und in erheblichen Mengen während der ersten 3-5 Tage nach der Entbindung produziert. Kühe produzieren etwa 5 Tage lang (Berchtold/Grunert:Tierärztliche Geburtshilfe und Gynäkologie in Frage und Antwort, Ferdinand Enke Verlag Stuttgart, 1977) das für die menschliche Ernährung wegen seiner abführenden Wirkung und mangelhafter Kochfestigkeit ungeeignete Kolostrum, welches außerdem häufig rote Blutkörperchen oder deren Farbstoff Hämoglobin enthält und dadurch unappetitlich aussieht (Scheunert/Trautmann, Lehrbuch der Veterinärphysiologie, 7. Aufl. 1987, Hrsg. G. Wittke). Paragraph 18, Absatz 2 der deutschen Milchverordnung verbietet daher die Verwendung des Gemelkes der ersten 5 Tage für die menschliche Ernährung. In der Kälberaufzucht wird die maximale Immunität nur erreicht, wenn die neugeborenen Tiere während der ersten beiden Lebensstunden mit 1,5 Litern Biestmilch versorgt werden. Weitere 2,5 Liter müssen innerhalb der nächsten 12 Stunden getränkt werden. Dies ist verständlich, weil der Albumin/Globulin-Gehalt der Kolostralmilch sehr rasch von 16.6% (1 Stunde nach der Geburt) über 8,9% (nach 12 Stunden), 5,0% (nach 24 Stunden) und 2,2% (nach 48 Stunden) auf 0,9% nach 72 Stunden abnimmt (Scheunert/Trautmann, Lehrbuch der Veterinärphysiologie, 7. Aufl. 1987, Hrsg. G. Wittke). Etwa im gleichen Zeitraum nimmt auch die Durchlässigkeit der Kälberdarmwand für unverdaute Antikörper ab (Ernst Granz, Tierproduktion, 8. Auflage 1978, Paul Parey Verlag, Berlin und Hamburg). Weitere Informationen zu Biestmilch stellen beispielsweise das Institut für Tierzucht der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommerns und die Zeitung "Schweizer Bauer" im Internet zur Verfügung.
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Kolostrum
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Leukozyten, welche zu Beginn der Laktation aus dem Bindegewebe in die Endstücke der Milchdrüse einwandern, sich dort mit Fetttropfen beladen und sich dadurch beträchtlich vergrößern
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Kolostrumkörperchen
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Kontamination
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Verunreinigung
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Ileum genannter durch die Peyer-Platten gekennzeichneter hinterer, an den Dickdarm angrenzender Teil des Dünndarms
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Krummdarm
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eine Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die sich besonders in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr wahrscheinlich aufgrund kannibalischer Riten im Eingeborenenstamm der Fore auf Papua-Neuguinea epidemisch ausbreitete
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Kuru
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Zurück
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