I.C.

 intrazerebral

I.P.

intraperitoneal

der auch Krummdarm oder Hüftdarm genannte und durch die Peyer-Platten gekennzeichnete hintere, an den Dickdarm angrenzende Teil des Dünndarms

Ileum

Sichtbarmachung bestimmter Strukturen in Gewebeschnitten mit Hilfe von markierten Antikörpern

Immunhistochemie

in dünnen Gewebeschnitten werden bestimmte Makromoleküle mit Antikörpern bzw. daran gebundenen Farbstoffen markiert

Immunhistochemisch

im Sinne von Nachweismethoden bedeutet dies, daß Antikörper als Sonden verwendet werden

Immunologisch

Sichtbarmachung bestimmter Strukturen innerhalb von Zellen mit Hilfe von markierten Antikörpern

Immunozytochemie

außerhalb eines Lebewesens in einem Reagenzglas, einer Gewebekultur oder ähnlichem (meistens im Zusammenhang mit Experimenten in derart kontrollierter, künstlicher Umgebung)

In Vitro

Zeitspanne zwischen der Aufnahme eines Krankheitserregers und dem Auftreten erster klinischer Symptome

Inkubationszeit

Inokulation

Hineinbringen von Krankheitserregern in den Körper

innerhalb des Bauchfellraumes (z.B. eine Injektion durch das Bauchfell in die dahinter liegende Bauchhöhle)

Intraperitoneal

Intrazerebral

innerhalb bzw. in das Gehirn (z.B. eine Injektion in das Gehirn)

Anzahl der Neuerkrankungen (einer bestimmten Krankheit) in einem bestimmten Zeitraum (meist ein Jahr). Zumindest in der TSE-Fachliteratur wird der Begriff allerdings meist im Sinne von Inzidenzrate verwendet.

Inzidenz

Inzidenz im Verhältnis zur Anzahl der exponierten Individuen. Die in der TSE-Fachliteratur gebräuchliche Einheit für die Inzidenzrate ist die Anzahl der Neuerkrankungen pro Jahr und Million Einwohner.

Inzidenzrate

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